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HypoVereinsbank reduzieren 11.12.2003
WGZ-Bank
Wulf Weiler, Analyst der WGZ-Bank, stuft die Aktie der HypoVereinsbank (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) nach wie vor mit "reduzieren" ein.
Der HypoVereinsbank-Konzern setze den partiellen Rückzug aus dem Geschäft mit vermögenden Privatkunden fort. Gestern sei die Unterzeichnung eines Vertrags über den Verkauf der HVB-Tochtergesellschaft BethmannMaffei bekannt gegeben worden. Erworben werde das erst zum 1. Januar 2003 fusionierte Bankhaus von der ABN Amro, die innerhalb von 18 Monaten bereits die zweite Akquisition einer deutschen Privatbank (Sep. 2002: Delbrück & Co.) tätige. Der Kaufpreis für das Bankhaus BethmannMaffei (210 Mitarbeiter, Assets under Management ca. 5,4 Mrd. Euro) sei mit 110 Mio. Euro angegeben worden.
Den relativ niedrigen Preis (ca. 2,0% des verwalteten Vermögens) sehe man als Indiz für den Willen des HVB-Management, die übrigen Schritte der "Transformation 2003" möglichst rasch zu realisieren. Obwohl man den Konzernumbau der HVB - besonders die Abspaltung der Hypo Real Estate - positiv beurteile, dürften die künftigen Ergebnisse durch den vollständigen Verkauf der Privatbanken sowie die im Sommer erfolgte Abgabe von Bank Austria-Anteilen spürbar geschmälert werden.
Die Analysten der WGZ-Bank bestätigen ihre "reduzieren" Empfehlung sowie ihr Kursziel von 15 Euro für die Aktie der HypoVereinsbank.
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